Ein ungewollter Umbruch

(mol). Personell doch ein Umbruch liegt hinter den Handballern der HSG Pohlheim, die am 14. September (20 Uhr) mit einem Heimspiel in Holzheim in die neue Saison in der Regionalliga starten. Doch Fragezeichen personeller Natur beschäftigen vor dem schweren Start gegen den Vorjahresvierten ESG Gensungen/Felsberg, der ein Wörtchen um den Aufstieg mitsprechen will.

Die letzten Wochen der Vorbereitung verliefen auch aufgrund zahlreicher Ausfälle alles andere als gut bei den Pohlheimern.

»Mit der ersten Phase konnte ich noch über weite Strecken zufrieden sein, aber im Prinzip wurde es in der zweiten mehr und mehr zur Katastrophe. Wegen Urlauben fehlten immer mal wieder Spieler. Vor allen Dingen schlugen dann aber auch immer wieder Verletzungen zu. Der Höhepunkt war wohl am letzten Wochenende im Test gegen Vallendar erreicht, als insgesamt acht Spieler fehlten. Aber leider war die Zahl vorher schon oft hoch«, fasst HSG-Coach Mario Weber die letzten Wochen zusammen sowie die Saisoneröffnung in Holzheim, die am ersten September-Wochenende gegen die klassengleiche Mannschaft vom Rhein mit 27:38 verloren ging.

Zugebenermaßen fehlten mit Jannik Schlegel und Joshua Laudt auch gleich beide etatmäßigen Torhüter, die zum Start aber zurückkehren werden. Weiterhin noch nicht dabei sein können aber Neuzugang Romeo Rejab, Nick Weinandt, Torben Dönges und wohl auch Leon Friedl. Johannes Träger, der lange an einer Knieverletzung laboriert hatte, stieg zuletzt langsam wieder ein, während ein wichtiger Eckpfeiler langfristig wegbrach. So wird der neue Kapitän Malvin Werth aus gesundheitlichen Gründen lange Zeit fehlen.

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